Diee alt Buurestube

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In d'Stube nie goh un an de Ofe hucke,
sich bsinne un an de Herrgottswinkel na gucke.
Ringsum Bänk un große Disch, zeigt, dass Gselligkeit groß gschriebe isch.

De Raum isch nieder: Decki, Wänd und Bogen us knorrigem Holz.
Diee Stube isch unser Lebe und unser Stolz.
mir hucke gern nie, un dien's uns guet gu luh.
Wer do drin schu war, ka uns bstimmt au vustuh.

Uffem Tisch stoht de Speck, d'Wurscht un's Buurebrot.
Z'Morge, Z'nini, Z'Mittag, un's Obenddesse, mer hett kai Not.
Diee uralt Stube isch vum Lebe geprägt,
auch wenn der Zahn der Zeit auch an ihrem Lebe sägt.

Lieebe Gäscht, auch ihr sollt teilnemme an de guete alte Zitt,
dien esse und trinke, alles was so a Buurehof halt hergitt.